Soziale Bewertung am Beispiel Rasenmäher
Auch für die in diesem Punkt erforderlichen Informationen sind die Unternehmens Webpages sehr hilfreich.
Über die Anteile von Materialien mit problematischer Herkunft war sehr wenig Information zu finden. Es kann jedoch bei den eingesetzten Materialen davon ausgegangen werden, dass der Anteil „sehr nieder“ ist.
Ein soziales Label ist z.B. das Fair Trade Gütesiegel, bei keinem Rasenmäher konnte ein soziales Gütesiegel gefunden werden.
CSR (Corprate Social Responsabiliy) Reports der einzelnen Unternehmen, sofern sie welche haben, finden Sie häufig unter Corperate Register bzw. auf den Unternehmens Webpages. Allein das Vorhandensein eines Reports besagt noch nichts über dessen Inhalt, jedoch sind Unternehmen meist stark gewillt die gegebenen Umstände zu verbessern.
Die Bewertung des Sozialniveaus in den Produktionsorten ist meist sehr schwer zu ermitteln. Jedoch kann man davon ausgehen, dass das Herkunftsland ein sehr guter Anhaltspunkt ist. Z.B. wird der Handmäher in Deutschland erzeugt, wo ein hohes Sozialniveau vorherrscht.
Bei der Transparenz der Produktionsbedingungen der Produktion schnitten alle Produkte gleich schlecht mit der Bewertung "wenig" ab.
Keines der Produkte hat negative Auswirkungen auf die Gesellschaft oder negativen Einfluss auf den Lebensstil der NutzerInnen. Sie schaffen keine Abhängigkeiten sondern dienen lediglich zur Erfüllung der Aufgabe "Rasenmähen".
Die Entsorgung aller Produkte hat keine gesundheitlichen oder sozialen Folgewirkungen, da angenommen wurde, dass die Materialien und Inhaltsstoffe einer umweltgerechten Wiederverwertung nach derzeitigem Stand der Technik unterzogen werden.
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